Chioggia

Chioggia liegt in der südlichen Lagune, und ist, wie ihre grosse Schwester Venedig, mit Kanälen und Brücken durchzogen. Früher war dieses kleine Städtchen bekannt für ihre grosse Handels- und Kriegsflotte. Heute gilt Chioggia als eines der größten Fischereizentren Italiens. Besonders interessant sind die bunten und venezianische Paläste, die Chioggia einen besonderen Charme verleihen. Wer dem Massentourismus Venedigs aus dem Weg gehen will, der liegt mit einem Besuch in Chioggia genau richtig. Denn auch hier kann man venezianischen Flair erleben, nur eine Nummer kleiner und beschaulicher.

Besonders donnerstags entwickelt sich die Stadt zu einem Publikums-Magneten. An diesem Tag ist Markttag in Chioggia. Lebensmittel- und Textilhändler drängen sich am Corso del Popolo, und bieten nicht nur den Einheimischen eine Unmenge von Produkten an. Wir können diesen Markt, auch wenn er schon sehr touristisch angehaucht ist, dennoch empfehlen, ist er doch voll italienischen Lebens.

Wer dennoch Venedig nicht von seiner „Must-See“-Liste streichen kann, dem ist die Anreise per Schiff und aus Chioggia empfohlen. In regelmäßigen Abständen verkehren Fähren, über Pellestrina und dem Lido, nach Venedig. Desselbe gilt natürlich auch für eine Verbindung zu den anderen Inseln, wie z.B. dem berühmten Murano.

Auch für Sonnenanbeter und Wassersportler hat Chioggia einiges zu bieten. Die Strände von Sottomarina und Isola Verde gelten als die breitesten Strände Italiens. Wer jedoch die Wasserqualität des italienischen Südens sucht, der wird an den Stränden Chioggias leider nicht fündig.

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